Welche Systeme werden betreut, welche Abhängigkeiten gehören dazu und was bleibt bewusst außerhalb?
Managed IT-Infrastruktur für B2B
IT-Infrastruktur betreiben lassen, ohne Verantwortung aus der Hand zu geben.
Alveqio übernimmt einen klar vereinbarten Scope aus Servern, VMs, Plattformdiensten und Backups. Sie behalten die Entscheidungsfähigkeit, Alveqio sorgt für Monitoring, Wartung, Wiederherstellbarkeit und nachvollziehbare Betriebsnachweise.
Nicht einfach Administration
Managed Betrieb beginnt mit einem klaren Betriebsrahmen.
Ein externer IT-Dienstleister bringt nur dann Ruhe in den Betrieb, wenn Scope, Zuständigkeiten, Alarmwege und Entscheidungen zusammenpassen. Deshalb startet Alveqio nicht mit einer pauschalen Übernahme, sondern mit einer belastbaren Bestandsaufnahme.
Welche Signale sind kritisch, wer wird informiert und welches Reaktionsziel gilt im vereinbarten Servicefenster?
Wie werden Wartung, Restore, Änderungen, Risiken und offene Maßnahmen verständlich dokumentiert?
Welche Verbesserung hat den größten geschäftlichen Nutzen und welche kann bewusst warten?
Ergebnis
Ein Betriebssystem für Ihre Infrastruktur, keine lose Stundenbank.
Monitoring, Backup, Wartung und Reporting sind keine getrennten Produkte. Sie bilden einen wiederholbaren Ablauf aus Erkennen, Einordnen, Handeln, Nachweisen und Verbessern.
Was sich verändert
Drei Ergebnisse, die auch außerhalb der IT verständlich sind.
Verantwortung wird eindeutig
Systeme, Zuständigkeiten, Servicefenster und Eskalationswege werden festgelegt, bevor der Regelbetrieb beginnt.
Betrieb wird nachvollziehbar
Wartungen, Störungen, offene Risiken und Entscheidungen erscheinen in einer gemeinsamen, verständlichen Betriebssicht.
Verbesserung wird planbar
Offene Punkte werden nach Geschäftsrisiko und Aufwand priorisiert, statt im Tagesgeschäft liegen zu bleiben.
Vom ersten Blick zum Regelbetrieb
Der Einstieg bleibt kontrolliert und reversibel.
Produktive Zugriffe beginnen erst nach Vertrag, festem Scope und ausdrücklicher Freigabe.
Quick-Check
Vorhandene Unterlagen und Exporte zeigen erste Risiken, Nachweislücken und den wahrscheinlichen Scope.
Bezahltes Onboarding
Inventar, Verantwortlichkeiten, Zugriffe, Monitoring und Wiederherstellbarkeit werden tief geprüft.
Stabilisierung
Kritische Lücken werden priorisiert geschlossen und der vereinbarte Betriebsrahmen wird hergestellt.
Regelbetrieb
Monitoring, Wartung, Restore-Nachweise, Tickets, Reports und Roadmap laufen wiederkehrend zusammen.
Leistungsgrenzen
Spezialisiert auf Infrastruktur, nicht auf jeden IT-Wunsch.
Diese klare Grenze schützt beide Seiten vor einem unklaren Supportvertrag.
Server, VMs, Plattformen, Backups, Monitoring, sichere Admin-Zugänge, Reports und technische Roadmap.
Abgegrenzter Infrastruktur-Scope als Ergänzung zu interner IT oder bestehendem Anwendungs-Support.
Allgemeiner Endgeräte-Helpdesk, Drucker, Office-Anwenderfragen und eine unbestimmte Admin-Stundenbank.
Häufige Fragen
Was vor einem Gespräch geklärt sein sollte.
Welche Systeme kann Alveqio betreuen?
Der Kern sind Server, virtuelle Maschinen, Plattformdienste, Backups und technische Basisdienste. Der konkrete Scope wird im Quick-Check und Onboarding abgegrenzt.
Ersetzt Alveqio unsere interne IT?
Nicht zwingend. Alveqio kann einen klaren Infrastruktur-Scope übernehmen oder eine interne IT bei Betrieb, Nachweisen und kritischen Spezialthemen ergänzen.
Ist Endgeräte-Support enthalten?
Nein. Drucker, Office-Fragen und allgemeiner Arbeitsplatz-Helpdesk gehören bewusst nicht zum Kernangebot.
Was kostet der laufende Betrieb?
Der Einführungspreis beginnt bei 1.160 EUR netto pro Monat zuzüglich Onboarding. Umfang, Reaktionsziel und enthaltene Betriebszeit sind auf der Preisseite transparent aufgeführt.
Ausgangslage prüfen
Finden Sie zuerst heraus, welcher Betriebsscope wirklich sinnvoll ist.
Der kostenlose Quick-Check zeigt sichtbare Risiken, Nachweislücken, Quick Wins und einen passenden nächsten Schritt.