Ein paar Stichpunkte reichen. Bitte keine Zugangsdaten oder vertraulichen Produktionsdaten.
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Schildern Sie kurz, was heute unklar oder kritisch ist.
Kein Terminbuchungs-Zwang und keine automatische Verkaufskette. Sie erhalten eine persönliche Antwort mit dem sinnvollen nächsten Schritt.
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Der erste Schritt ist eine belastbare Entscheidungsgrundlage.
Beschreiben Sie kurz Ihre Ausgangslage. Alveqio meldet sich mit einer klaren Einordnung, ob ein Quick-Check, ein Gespräch oder ein anderer nächster Schritt sinnvoll ist.
Sie erhalten eine Antwort mit dem sinnvollen nächsten Schritt, nicht eine automatische Verkaufskette.
Quick-Check und Erstgespräch sind unverbindlich. Erst danach wird über Onboarding und Betrieb entschieden.
Vor der Anfrage
Häufige Fragen, direkt beantwortet.
Die wichtigsten Grenzen, Preise und Schritte sollen vor dem ersten Gespräch klar sein.
Was übernimmt Alveqio konkret?
Alveqio übernimmt laufenden Infrastruktur-Betrieb für klar abgegrenzte Systeme: Monitoring, Wartung, Backup-Kontrolle, Restore-Nachweise, Dokumentation, Tickets und priorisierte Verbesserungen.
Ist das ein klassischer IT-Helpdesk?
Nein. Alveqio ist auf Server, Plattformen, Backups, Betriebsnachweise und kritische technische Basisdienste ausgerichtet. Endgeräte-Alltag, Drucker und Office-Support gehören nicht zum Kernangebot.
Warum stehen Preise öffentlich auf der Seite?
Damit früh klar ist, was wann gekauft wird: Der Erst-Check ist kostenlos und unverbindlich. Erst wenn die Empfehlungen überzeugen, wird ein Paket aus einmaligem Onboarding und monatlichem Betrieb entschieden.
Welche Informationen braucht der Quick-Check?
Zum Start reichen vorhandene Unterlagen, Exporte, Screenshare-Termine und technische Ansprechpartner. Wenn Nachweise fehlen, werden definierte Leserechte für einzelne Systeme abgestimmt.
Wie werden technische Zugriffe geregelt?
Zugriffe werden nach Zweck, Scope, Zeitraum und Berechtigung festgelegt. Administrative Konten, Kundennode oder VPN gehören in ein abgestimmtes Onboarding- oder Betriebsmodell, nicht in die erste Analysephase.
Bedeutet Resilience Partner 24/7-Bereitschaft?
Nein. Die Reaktionsziele gelten im vereinbarten Servicefenster. Resilience Partner priorisiert kritische Signale, Alarmwege und Eskalation; eine durchgehende 24/7-Bereitschaft wird nur gesondert vereinbart.
Was sieht ein Kunde später im Portal?
Das Portal zeigt Status, Reports, Tickets, offene Maßnahmen, Wartungsfenster und Nachweise so, dass Geschäftsführung und IT ohne Toolwechsel entscheiden können.
Wie startet die Zusammenarbeit?
Zuerst gibt es ein unverbindliches Erstgespräch. Danach einen kostenlosen Quick-Check aus den Daten, die Sie bereitstellen. Erst bei Zustimmung folgen das Onboarding mit der vollständigen Readiness-Analyse und der laufende Betrieb.